Heinrich Brinker, Landtagskandidat der Kirchheimer Linken

26. Februar 2016  Positionen, Wahlen

Heinrich Brinker, Landtagskandidat der Kirchheimer Linken

Schon durch seine Herkunft, aufgewachsen auf einem kleinen Bauernhof in Niedersachsen, ziemlich in der Mitte zwischen 6 Brüdern und einer Schwester, bringt Heinrich Brinker seine außergewöhnliche soziale Prägung mit. Für ihn ist die soziale Gerechtigkeit die Basis für eine demokratische Gesellschaft. Ganzen Beitrag lesen »

Jetzt auch bei uns – Zusammenstehen gegen die Brandstifter

26. Februar 2016  Positionen

Jetzt auch bei uns – Zusammenstehen gegen die Brandstifter
In der fast fertiggestelltem Flüchtlingsunterkunft in Unterensingen hat es am Donnerstag gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Solche Brandanschläge sind widerwärtig und schäbig. Der Kreisvorstand der Linken und die Landtagskandidaten der LINKEN im Landkreis Martin Auerbach, Heinrich Brinker und Peter Rauscher verurteilen diese feige Tat scharf. Ganzen Beitrag lesen »

Peter Rauscher zum Ausschluss der Linken bei Podiumsdiskussion zur Landtagswahl:

26. Februar 2016  Positionen

Peter Rauscher zum Ausschluss der Linken bei Podiumsdiskussion zur Landtagswahl:

Am 12.02.2016 um 11:26 schrieb Peter Rauscher:

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,

liebe ehemaligen Mitstreiter und Mitstreiterinnen, 12.2.2016
zu meinem großen Bedauern, musste ich feststellen, dass Sie als Veranstalter einer Podiumsdiskussion zur Landtagswahl mich als Vertreter und Kandidat der LINKEN nicht eingeladen haben. Dies bedauere ich sehr! Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE hat gute Chancen

19. Februar 2016  Allgemein, Positionen, Presse, Wahlen

Die Umfragen zeigen nach Auffassung der LINKEN ganz klar: DIE LINKE hat gute Chancen, in den Landtag einzuziehen. Das gibt uns einen richtigen Schub für die letzten vier Wochen des Wahlkampfs und es wird weitere Wähler dazu motivieren, diesmal DIE LINKE zu wählen. Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit ein, das heißt konkret: preiswerter Wohnraum, mehr Personal und bessere Bezahlung in Bildung und Pflege, Schluss mit unsicheren Arbeitsverhältnissen wie Leiharbeit und befristete Jobs. DIE LINKE wird im Landtag gebraucht, weil wir Politik machen für Verkäuferinnen und Rentner, für Erzieherinnen und Krankenpfleger, für all die Menschen, die jeden Tag schauen müssen, wie sie über die Runden kommen. Nach der Wahl werden wir im Landtag ein Sofortprogramm gegen Armut und Kinderarmut einbringen, wir werden dafür eintreten, dass die Bildungschancen auch für Arbeit- und Migrantenkinder erhöht werden. Mit einem Satz: Durch DIE LINKE wird die Politik in Baden-Württemberg sozial gerecht.“

Landtagswahlprogramm 2016

14. Februar 2016  Allgemein, Positionen, Wahlen

Wahlprogramm_Die Linke_Landtagswahl 2016

Erdogan und sein AKP-Regime

14. Februar 2016  Allgemein

„Die Bundesregierung verschließt ihre Augen vor dem Krieg des türkischen Staates gegen die kurdische Zivilbevölkerung und schweigt zu den Menschenrechtsverletzungen. Damit gibt sie Erdogan freie Hand für seinen Staatsterror“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE. Die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe weiter: Ganzen Beitrag lesen »

Keine Flickschusterei!

14. Februar 2016  Allgemein, Positionen, Presse

Keine Flickschusterei!

Nachhaltige Lösungen und Perspektiven für alle Arbeitslosen und Arbeitssuchenden sind gefragt statt Flickschusterei durch kurzfristige Aufstockungen des Haushaltsansatzes. Nicht kleckern, sondern klotzen ist angesagt, um die großen Herausforderungen zu meistern. Deshalb bleibt auch mit einer halben Milliarde mehr im Jahr zur Integration von Flüchtlingen die Decke viel zu kurz“, erklärt Sevim Dagdelen, Beauftragte für Migration und Integration der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Forderung von Bundesarbeitsministerin Nahles nach mehr Geld für die Integration von Flüchtlingen. Dagdelen weiter: Ganzen Beitrag lesen »

„Nette“ Aussichten

09. Februar 2016  Positionen, Presse

„Nette“ Aussichten
Jetzt wir es für jeden spürbar, die Stadt hat kein Geld für die dringendsten Bedürfnisse. Ursprünglich war die nette Toilette als Alternative zur öffentlichen Toilette gedacht, nun aber sieht sich die Stadtverwaltung nicht mehr in Lage 1000 Euro im Monat zur Verfügung zu stellen.
Die gleichen Parteien und manchmal sogar die gleichen Personen, die uns alles mögliche versprechen, sehen sich in Kirchheim nicht mal der Lage ein öffentliches Toiletten-Angebot sicherzustellen.
Armes Kirchheim, wenn die Konzepte der Zukunft so aussehen.
Aber das ist der Preis, wenn die Vertreter von SPD, CDU, FDP und Grüne sich in ihren Landtags- und Bundestagsfraktionen nicht trauen, sich für eine Besteuerung der Konzerne und Millionäre einzusetzen.

Heinrich Brinker, Die Linke

Leserbrief zum Angriff auf die Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen am 28.01.2016

07. Februar 2016  Positionen, Presse

Leserbrief zum Angriff auf die Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen am 28.01.2016

Verständlicherweise sind wir und auch unsere neu zugezogenen Mitmenschen schockiert über diesen Anschlag. Offensichtlich haben kriminelle „Bastler“ sich hier eine einsatzbereite Handgra-nate besorgt und diese aber nicht zur Detonation gebracht. Es sollte wohl gezeigt werden, dass die Attentäter noch über mehr Handgranaten verfügen. Für den „Normalbürger“ ist dies völlig unver-ständlich. Ganzen Beitrag lesen »

Falsch gemischt – Pech gehabt!

07. Februar 2016  Positionen, Presse

Falsch gemischt – Pech gehabt!

Für wen wurde dieser Artikel eigentlich geschrieben? Man könnte den Eindruck haben, alle Deutschen beschäftigen sich mit der optimalen Anlage ihres Vermögens.

Aber: 50% aller Bundesbürger besitzen überhaupt kein Nettovermögen, die unteren 10% nur Schulden. Für diese bleibt offensichtlich nichts mehr zu mischen.

Warum also dieser Artikel? Kann es sein, dass dem Leser vorgegaukelt werden soll, das 5,1 Billionen Euro auf den Sparkonten der „normalen“ Bundesbürger liegen?

Fakt ist, dass die reiche Oberschicht, dass sind 20% der Bundesbürger, über 80% des Nettovermögens besitzen. Diese Oberschicht hat ein Problem: wohin mit dem vielen Geld.

Statt der Ratschläge aus der Zeitung hätte ich folgende Idee: Angesichts der finanziellen Engpässe beim Wohnungsbau, Bildung und anderen sozialer Projekte könnten diese Reichen doch 5% ihres Vermögens hier sinnvoll investieren.

Das wäre mit Sicherheit krisenfest und mit dauerhaftem Ertrag für uns Alle investiert.

 

Heinrich Brinker